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Ein Lichtsensor wird im antarktischen Eis versenkt

Bevor sie die Stahltrossen mit den Lichtsensoren herablassen konnten, haben die IceCube-Beteiligten mit 80 Grad Celsius heißem Wasser Löcher in das antarktische Eis geschmolzen. Insgesamt 5160 Lichtsensoren wurden so in eine Tiefe zwischen 1450 und 2450 Metern versenkt. Nach nur wenigen Tagen sind die Bohrlöcher wieder komplett zugefroren. Die dabei auftretenden Kräfte haben die Glaskugeln unerwartet gut überstanden: 99,5 Prozent der Lichtsensoren senden zuverlässig Daten an das IceCube-Labor an der Oberfläche.