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Lichtsensor für IceCube

Die IceCube-Sensoren fangen die winzigen blauen Lichtblitze auf, die sich bei Neutrinoreaktionen durch das tiefe Eis ziehen. Sie sind so empfindlich, dass sie sogar auf einzelne Photonen ansprechen. Das gläserne Druckgefäß, in dem die optischen Module zusammen mit der Elektronik untergebracht sind, ist etwa so groß wie ein Basketball. Jedes registrierte Lichtsignal wird verstärkt, digitalisiert und über kilometerlange Kabel an die Oberflächenstation weitergeleitet. Das Foto zeigt den letzten der 5160 Lichtsensoren, bevor ihn die Forscherinnen und Forscher im Dezember 2010 ins antarktische Eis versenkt haben.